Monsune, Temperaturen, Klima - und Ihre Haut

Sri Lanka ist ein ganzjähriges Reiseziel mit tropischem Monsunklima. Die Lage in Äquatornähe, Gebirge im Insel-Inneren und vom jahreszeitlichen Wechsel der Hauptwindrichtungen beeinflusste Monsune bestimmen das Klima:

 

Zwischen Mitte Mai und Ende September wirkt der regenreiche Südwestmonsun "Yala" und beschert der West- und Südwestküste starke Niederschläge. Der Osten und Nordosten, inkl. Nilaveli, bleiben derweilen trocken.

 

Von Oktober bis Mitte April konzentriert der weniger ausgeprägte Nordostmonsun "Maha" die Niederschläge im Norden und Osten der Insel, d.h. auch in Nilaveli. Mag es während der Monsunzeit immer wieder mal regnen, es gibt durchaus auch sonnige Phasen. Die Natur präsentiert sich jetzt in üppigem Grün, das Meer ist aufgewühlter, die Temperaturen sind weniger hoch.

 

Zwischen den Monsunen ist es eher feucht, d.h. bewölkt mit kurzen Schauern.

 

Die Temperaturen in Sri Lanka sind hoch und variieren ganzjährig nur wenig. Die höchsten Temperaturen treten von März bis Juni auf. Von November bis Januar ist die kühlste Zeit. Die Werte liegen bei durchschnittlich 26 - 31°C. Nachts fallen die Temperaturen selten unter 25°C. Die Luftfeuchtigkeit ist mit 70 - 90% recht hoch.

 

Das feuchtwarme Klima eignet sich besonders gut für Ayurveda-Kuren, denn die Gefässe erweitern und die Poren öffnen sich. So dringen die Kräuteröle besonders gut und tief in den Körper ein. Damit die Wärme im Körper aufrechterhalten bleibt, gibt es weder in den Behandlungsräumen noch in den Unterkünften Klimaanlagen.